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| Gute Nachricht Gemeinde in Zürich |
Als ich in Korea gehört
habe, dass ich in die Schweiz gesandt werde, war ich zwar einerseits
glücklich, aber andererseits empfand ich etwas Furcht dabei. In
Europa, in einer vollkommen unbekannten, neuen und fremden Umgebung,
eine fremde Sprache, alles erschien mir nur schwierig. Der Herr ist mein Hirte geworden. Als ich daran dachte, dass dieser Hirte mich zum frischen Wasser führen wird, wuchs in mir die Hoffnung auf die Schweiz. Um in der Schweiz anzufangen, brauchten wir eine Wohnung. Dabei hat Gott uns viel Gnade gegeben. Um eine Wohnung zu finden, sind wir insgesamt drei Mal von Deutschland aus dahin gefahren. Beim ersten Mal haben wir uns nur über die Schweiz erkundigt. Nach den Evangelisationen in Deutschland sind wir einige Wochen später ein zweites Mal nach Zürich gefahren. Damals haben wir viele Wohnungen besichtigt. Darunter hat uns eine Wohnung in Seebach besonders gut gefallen. Sie war recht billig und sauber, aber es war sehr schwer ohne eine Aufenthaltsbewilligung eine Wohnung zu bekommen. Die Hauseigentümer haben unsere Unterlagen durchgesehen und nachgeprüft, ob wir eine Arbeit haben, etc. Aber weil wir keine Aufenthaltsbewilligung hatten, haben sie uns abgesagt. Wir haben dies zwar sehr bedauert, aber einige Tage später haben wir uns wieder auf die Suche gemacht. Wieder einmal sind
wir aufgrund der Aufenthaltbewilligung auf Hindernisse gestossen. Doch
dann fanden wir eine Wohnung und die Immobilienfirma sagte uns zögernd
zu, als wir ihnen sagten, dass wir ein deutsches Visum hätten,
und uns bald das Schweizer Visum herausgegeben werden würde. Diese
Wohnung war zwar etwas teuer, aber da sie uns zugesagt wurde, baten
wir sie ein gutes Wort beim Hauseigentümer für uns einzulegen
und fuhren zurück nach Deutschland. Da sie schlechte Erfahrungen
bei einem ähnlichen Fall gemacht hatten, bei dem die Familie auch
auf das Visum gewartet hatte, aber schließlich nicht bekommen
hatte, waren sie anfangs skeptisch. Aber letztendlich sollten wir die
Wohnung bekommen, unter der Bedingung, dass wir den Mietvertrag unterschrieben,
und sie erst nach Erhalten der Aufenthaltsbewilligung den Mietvertrag
unterschreiben würden. Aber falls wir keine Aufenthaltsbewilligung
bekämen, müssten wir die Wohnung wieder verlassen. Während wir
schon dabei waren den Mietvertrag zu unterzeichnen, hat Gott uns den
Anruf von der Wohnung in Seebach erhalten lassen. Anfangs hatten sie
zwar abgelehnt, aber durch Gottes Gnade haben wir die Wohnung erhalten,
obwohl sie wussten, dass wir kein Visum besitzen. Dadurch konnten wir
sehen, dass Gott uns die Wohnung gegeben hat. Adresse: Caspar-Wüst-Str.22, 8053 Zürich, Schweiz Tel.: +41 43 300 9241 Handy: +41 79 525 0761 Betet bitte für die neue Gemeinde in Zürich! |
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